Ingenieurwissenschaften


Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Deutschland ist das »zweitmächtigste Land der Welt« laut den aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen des US-Magazins »Newsweek«, in puncto Wirtschaftskraft sowie Forschungs- und Wissenschaftstransfer.

Damit dies auch in der Zukunft so bleibt ist wissenschaftliches »Know-how«, d. h. Aus- und Weiterbildung seiner Ingenieure, für die Bundesrepublik von existentieller Bedeutung. Ingenieure planen und bauen alles, was in unserem Leben mit Technik zu tun hat. Der typische Ingenieur steht längst nicht mehr nur am Reißbrett. Er arbeitet in Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb. Der Einfluss der Ingenieure auf das Wirtschaftsleben und die Gesellschaft nimmt ständig zu, der Ingenieur von morgen braucht außer technischem Wissen zunehmend betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Führungskompetenz und Verantwortungsbewusstsein.

Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften Deutschland bietet Denkansätze für Berufseinsteiger, wertvolle Informationen zur Weiterqualifizierung sowie interessante Beiträge aus Forschung und Industrie, die für Young Professionals den gleichen Lesewert enthalten, wie für den Profi im Tagesgeschäft.

Sinnvoll ergänzt wird das Jahresmagazin durch einen hochwertigen Stellenmarkt mit wertvollen Ratschlägen zu jedem Karrierestadium.

Das Vorwort schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. Gerhard Müller (Lehrstuhl für Baumechanik an der TU München) und Vorsitzender des 4ING-Verbandes, der rund 2.500 Professoren, 15.000 Mitarbeiter und 120.000 Studierende an Universitäten in Deutschland repräsentiert.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.050,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.150,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Vor dem Hintergrund der sich weltweit verschärfenden Effizienzregulierungen, gerade auf dem Sektor des technologischen Fortschritts ist es für Energieversorger, Fuhrparkmanager, Automobilhersteller/Zulieferer und anderen Elektrofahrzeug-Produzenten, an der Zeit zu handeln.

Deutschland muss sich positionieren, um saubere und bezahlbare Mobilität auf Dauer gewährleisten zu können, um im globalisierenden Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Grund genug, die Thematik Elektromobilität in der seit Jahren etablierten Magazinreihe Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften zur Ausgabe 2011 in den Fokus zu stellen.

Mit integriertem Themenspecial Energiespeicher & Management.

Hochkarätige Kenner der Materie – BMVBS, BMU,
dem Bundesverband e-Mobilitäy, der Energie-Agentur NRW,
Zukunftsoffensive Bayern, Forschungszentrum Jülich
VDI (VDI TZ), EurA-Consult (Netzwerk e-Mobility)
dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT),
der Universität Stuttgart, der RWTH Aachen,
TU München, geben als Autoren Einblicke in den
Wachstumsmarkt von morgen.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.090,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.190,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Deutschland ist das »zweitmächtigstes Land der Welt« laut den aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen des US-Magazins »Newsweek«, in puncto Wirtschaftskraft sowie Forschungs- und Wissenschaftstransfer.

Damit dies auch in Zukunft so bleibt ist wissenschaftliches »Know-how« d. h. Aus- und Weiterbildung seiner Ingenieure für die Bundesrepublik von existentieller Bedeutung.

Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften Deutschland bietet wertvolle Denkansätze für Berufseinsteiger, wichtige Informationen zur Weiterqualifizierung sowie interessante Beiträge aus Forschung und Industrie, die für Young  Professionals den gleichen Lesewert enthalten, wie für den  Profi im Tagesgeschäft. Sinnvoll ergänzt wird das Jahresmagazin durch einen hochwertigen Stellenmarkt mit wertvollen Ratschlägen zu jedem Karrierestadium.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.950,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.650,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro

Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften Deutschland
»Im Fokus: akaGuss – Gießereitechnik«

VIELFALT BÜNDELN UND WAHRNEHMUNG STEIGERN

Die Akademische Interessensgemeinschaft Gießereitechnik (akaGuss.de) ist die Arbeitsgemeinschaft von Professoren, die sich für das Gießereiwesen engagieren. Sie setzt sich für eine größere Bedeutung der Gießereitechnik in den Hochschulen und in der Branche ein.

Die Interessensgemeinschaft möchte eine deutliche Erhöhung der Sichtbarkeit von Produktionstechnik, Materialwissenschaften und Werkstofftechnik in diesen beiden Kernbereichen erreichen. Ein weiteres Ziel ist eine effektivere Kooperation mit der Industrie. Durch Einbindung der Industrie sollen deutlich mehr Forschungs- und Entwicklungsprojekte entstehen und somit zur Stärkung der Branche und des Produktionsstandorts Deutschland führen.

Namhafte Professoren aus den acht zusammengeschlossenen Instituten publizieren über bewährte und neueste Erkenntnisse aus der Gießereitechnologie.

In der kommenden Ausgabe (erscheint zum Deutschen Gießereitag) werden von den 8 Instituten ausgewählte aktuelle Forschungsvorhaben bzw. Projekte veröffentlicht.

• Schwerpunkte des Gießerei-Instituts, RWTH Aachen Innovative Gießverfahren, Legierungsentwicklung, Numerische Simulation, Bionik

• Schwerpunkte der Gießerei Technologie Aalen, Hochschule Aalen Prozessentwicklung im Bereich Druck-, Kokillen-, und Sandguss, Bauteiloptimierung, Werkstoffprüfung, Computertomographie

• Schwerpunkte des Instituts für Metallurgie, Abteilung Gießereitechnik, TU Clausthal Entwicklung von Gusslegierungen mit neuen Eigenschaften, Modellierung und Simulation, Entwicklung und Kontrolle von Prozessen

• Schwerpunkte der Gießereitechnik Kassel, Uni Kassel Bauteil-, Werkstoff-/Werkzeug- und Prozessentwicklung mittels moderner CAx-Tools Energieeffiziente Prozessgestaltung, Neue Leichtbaukonzepte, Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung

• Schwerpunkte im Labor für Werkstofftechnik und Betriebsfestigkeit, Hochschule Kempten Gusseisenwerkstoffe mit neuen Eigenschaften, Prozessentwicklung, Werkstoffcharakterisierung, Bruchzähigkeit und Betriebsfestigkeit, Schadensanalyse

• Schwerpunkte am Lehrstuhl für Gießereikunde, Montanuniversität Leoben Schmelzmetallurgie, Hochfeste Al-Legierungen, Mg-Metallurgie

• Schwerpunkte des Department of Mechanical Engineering, Technical University of Denmark Grundlagenforschung in der Erstarrungsmetallurgie von Gussstücken und Schweißnähten, Produktion komplexer und leichtgewichtiger Gussstücke

• Schwerpunkte des Lehrstuhls für Umformtechnik und Gießereiwesen, TU München Formstoffe, Eigenspannungsanalyse und Materialcharakterisierung, Stranggießen, Werkzeugtechnologie für Druck- und Kokillenguss

Unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Bührig-Polaczek, Giesserei Institut der RWTH Aachen, erscheint die Fachpublikation Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften Deutschland „Im Fokus: akaGuss – Gießereitechnik“ zum Deutschen Gießereitag 2017.

Verteiler- und Bezieherkreis:
• Deutscher Gießereitag am 17. und 18. Mai 2017 in Düsseldorf
• Über die angeschlossenen Institute der Universitäten und Hochschulen
• Gezielt – im Posteinzelversand – an Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Industrie
• Auslage zur Werkstoffwoche Dresden (September 2017) der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde
• Das Magazin wird über die akaGuss mit Ihrer Präsentation online lesbar sein.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.890,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.890,- Euro

Weitere Informationen finden Sie unter www.institut-wv.de

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften
Im Fokus: Materialographie/Metallographie

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) mit ihren zahlreichen Fachausschüssen und einer hervorragend aufgestellten Infrastruktur hat sich seit Jahren als „DER“ Vermittler des Werkstofffaches von der Wissenschaft zur Wirtschaft etabliert.

Neben zahlreichen Sonderheften wird mit dem Jahresmagazin Metallographie ein Highlight aus dem riesigen Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik vorgestellt. Hier werden neben neuesten Bearbeitungs- und Herstellungsverfahren auch Prüf- und Beobachtungsmöglichkeiten für den Fachleser dargestellt.

Von der Pulvermetallurgie, der Umformtechnik oder Funktionswerkstoffen, Stahl- und Aluminiumlegierungen, Mikroelektronik, der Hochleistungskeramik oder Energietechnik bis zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung: Die Materialographie ist ein unverzichtbares Werkzeug für Industrie und Wissenschaft.

Materialographen aus Universitäten und Fachhochschulen nahezu aller Standortinstitute wie Aachen, Aalen, Bochum, Darmstadt, Dresden, Erlangen, Jena und Saarbrücken belegen ein einzigartiges Panorama über das „WUNDER MATERIALOGRAPHIE“und zeigen, auf welche Art diese faszinierende Fachdisziplin sich im täglichen Industrie-Handwerkseinsatz bewährt.

Ein Themenschwerpunkt mit der Headline „GRENZENLOSE KONSTRUKTIONS-FREIHEIT“ zeigt die bahnbrechenden und teilweise sensationellen Möglichkeiten der ADDITIVEN FERTIGUNG auf.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.950,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.950,- Euro

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK)

Die deutsche Kunststoffindustrie ist die Nummer eins in Europa.
Sie liefert innovative Produkte und Lösungen für wichtige Industriezweige, wie den Fahrzeug- und Maschinenbau, die Verpackungsindustrie, die Elektrotechnik, die Bauindustrie, die Medizintechnik oder sind über ihre Produktpalette als Schlüsselindustrie auch für die Erzeugung und Distribution von Trinkwasser und Lebensmitteln unersetzlich.

Mit einem Jahresumsatz von rund 95 Milliarden Euro und knapp einer halben Million Beschäftigten ist die Kunststoffindustrie einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland.

In der seit Jahren etablierten Publikationsreihe Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften wird hier der Fokus auf Kunststofftechnik gelegt.

Unsere Autoren aus dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Kunststofftechnik sind herausragende Kenner der Materie und berichten in gewohnt hochqualifizierter Weise über die Faszinationswelt Kunststoffe in den Themenbereichen

Kunststofferzeugung | Kunststoffverarbeitung | Kunststoffmaschinenbau

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften wendet sich nach den Ausgaben mit den Themenschwerpunkten Papiertechnologien (Papier ist High-Tech) Fahrzeugzechnik sowie Schiffsbau- und Werfttechnik der Nanotechnologie zu.
Gerade im Bereich der Nanotechnologie haben die Errungenschaften der Wissenschaft bereits das Wirtschafts- und Alltagsleben verändert. Wenn Wissenschaft und Technologie die Lebensqualität erhöhen sollen – gerade in der Nanotechnologie ist dies anhand vieler Beispiele belegbar – müssen vor allem die Wechselbeziehungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in einem Dialog zwischen Industrie, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft transparent erörtert werden, um weitere Synergieeffekte in einem der spannendsten Bereiche der Wissenschaft erzeugen zu können.

Diese „Wissenstransparenz“; kann durch Netze, Leistungsvergleiche, dem Austausch bewährter Praktiken und Studien erfolgen. Vor allem aber über Publikationen wie dem vorliegenden Band.

Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Wolfgang Stöffler (Bundesministerium für Bildung und Forschung) für sein Grußwort in dem er u.a. auch auf neue, attraktive Arbeits- und Beschäftigungsfelder in zahlreichen Branchen hinweist.

Dank auch an Frau Josefine Zucker (IVAM Fachverband) für die tätige Mithilfe und wertvollen Beiträge.

Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften
Im Fokus: Nanotechnologie
Herausgeber: Institut für Wissenschaftliche
Veröffentlichungen in Kooperation mit der ALPHA Informationsgesellschaft mbH
ISSN 1618-8357

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Das Jahresmagazin INGENIEURWISSENSCHAFTEN widmet sich in seinem Redaktionsschwerpunkt dem Thema Papier in verschiedensten Facetten:

Von der Entwicklung und Herstellung von Papieren mit modernsten Eigenschaften, über Druck- , Farb- und Verpackungstechnologie bis zum Umweltschutz in der Papierindustrie wird den Lesern von der Erfindung des Papiers vor rund 2000 Jahren in China bis zur heutigen Industrieproduktion mit komplexen High-Tech-Maschinen eine Branche mit hervorragenden Zukunftsaussichten präsentiert.

Entsprechend des redaktionell seit Jahren höchststehenden Standards haben auch in  der gerade erschienenen Ausgabe fundierte Kenner der Materie unter Federführung des für diese Publikation zuständigen ALPHA-Redaktionsleiters, Herrn Dr. Heinz-Dieter Dienger, zu einer gewohnt gelungenen Publikation beigetragen.

Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften Deutschland
»Im Fokus: Studieren in Ostdeutschland«

» Zusammenkommen ist ein Beginn…
…Zusammenbleiben ist ein Fortschritt…
– Henry Ford – …Zusammenarbeiten ist ein Erfolg«

Die Universitäten in Ostdeutschland punkten regelmäßig in diversen Studien und Rankings.
Über 300.000 Studierende gewährleisten die Bildungsqualität in den neuen Bundesländern.
Hier ist insbesondere die gute Vorbereitung im Hinblick auf die unternehmerischen Aufgaben ein Qualitätsmerkmal.

Die wissenschaftliche Ausgabe Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften wird mit einer Sonderedition »Studieren in Ostdeutschland« erweitert.

Absolventen der Hochschulen:
• Fachhochschule Nordhausen
• Fachhochschule Stralsund
• Fachhochschule Zwickau
• Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
• Hochschule Magdeburg Stendal
• TH Wildau
• TU Chemniz
• TU Ilmenau
• Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
• Otto-von Guericke-Universität Magdeburg
• Universität Rostock

sind mobil, universell und oft in einem jungen Examensalter.

Hochkarätige Autoren/Professoren aus den genannten Hochschulen publizieren über innovative, erfolgreiche Studiengänge und Projekte.

Die Ausgabe Ingenieurwissenschaften im Ostteil von Deutschland bietet Firmen, die akademischen Führungsnachwuchs suchen, eine besondere Plattform.

Der Verteilerkreis erfolgt über die gesamten Hochschulen in die Fakultäten und Institute.
Ebenso werden Veranstaltungen, Kolloquien und Ausstellungen/Messen mit aufgenommen.

Verfahrenstechnik

Jahresmagazin

Die Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. zur Förderung von Forschung, Lehre und Fortbildung auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik sowie des Maschinen- und Apparatebaues ist eine der größeren Vereinigungen ihrer Art. Die GVT ist eine branchenspezifische Mitgliedsvereinigung und fokussiert sich auf die Technologiefelder Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen. Sie ist gegliedert in Kuratorium, Forschungsbeirat und fachspezifische Arbeitskreise. Diese Arbeitskreise kreieren zusammen mit Hochschulinstituten anwendungsnahe Forschungsvorhaben im vorwettbewerblichen Bereich.

Dieses System leistet nachweislich einen maßgeblichen Beitrag zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und dient damit der Sicherung des Industriestandortes Deutschland.

Die GVT bietet spezielle Hochschulkurse an namhaften Universitäten in dem vielfältigen und facettenreichen Bereich der Verfahrenstechnik an.

Jahresmagazin – Reihe Ingenieurwissenschaften

Das Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften dient dem Wissenschafts- und Technologietransfer und gibt Antworten zu dem für Ingenieure der Werkstofftechnik relevanten Fragenkatalog:

• Welche neuen Produkte der Werkstoffforschung sind auf dem Markt? (Firmen- und Produktpräsentationen)
• Welche Forschungsarbeiten werden gefördert?
• Einsatzgebiete von Werkstoffingenieuren
• Welche Anwendungsfelder haben neue Werkstofftechnologien bereits heute in der Praxis?
• Wo haben Ingenieure der Werkstoffwissenschaften Beschäftigungschancen?
• Welche Branchen bieten welche Chancen für Zielgruppen?
• Welche Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen sind relevant?
• Anwendungsfelder neuer Werkstofftechnologien in der Praxis
• Welche Bedeutung hat die Hightech-Strategie der Bundesregierung mit der Querschnittstechnologie Werkstoffinnovationen für die Industrie?
• Welche Arbeiten werden im Auftrag der BMBF über das VDI-Technologiezentrum (VDITZ) und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung durchgeführt oder koordiniert?
• Exklusiver Stellenmarkt für Ingenieure der Werkstofftechnik in jedem Karrierestadium

WAW Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften
»Im Fokus: Werkstofftechnik«

In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik

In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik WAW, das sind 43 Universitätsprofessoren der Werkstofftechnik, die diesen Verein bilden. Dieser Arbeitskreis dient der wissenschaftlichen und fachlichen Förderung der Werkstofftechnik, mit den Schwerpunkten Metalle, Keramik und Verbundwerkstoffe.

Hier werden Erfahrungen u.a. mit Institutionen und Forschungsverbänden ausgetauscht, die in der Werkstofftechnik tätig sind. Der WAW koordiniert die universitären Forschungsinteressen durch Abstimmung mit anderen Arbeitskreisen. Gleichzeitig knüpft und pflegt der WAW Kontakte zu Forschungsinstitutionen, Verbänden und Fördereinrichtungen.

In der seit Jahren etablierten Publikationsreihe Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften wird hier der Fokus auf Werkstofftechnik gelegt. Unsere Autoren aus dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik sind herausragende Kenner der Materie und berichten in hochqualifizierter Art & Weise über die faszinierende Welt der Werkstoffe.

Verteilerkreis:
• über den WAW
• an Kooperationspartner
• über Events des WAW und dessen Partner
• diverse Messen

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.890,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.890,- Euro

WAW Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften
»Im Fokus: Werkstofftechnik«

In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik

In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik WAW, das sind 43 Universitätsprofessoren der Werkstofftechnik, die diesen Verein bilden. Dieser Arbeitskreis dient der wissenschaftlichen und fachlichen Förderung der Werkstofftechnik, mit den Schwerpunkten Metalle, Keramik und Verbundwerkstoffe.

Hier werden Erfahrungen u.a. mit Institutionen und Forschungsverbänden ausgetauscht, die in der Werkstofftechnik tätig sind. Der WAW koordiniert die universitären Forschungsinteressen durch Abstimmung mit anderen Arbeitskreisen. Gleichzeitig knüpft und pflegt der WAW Kontakte zu Forschungsinstitutionen, Verbänden und Fördereinrichtungen.

In der seit Jahren etablierten Publikationsreihe Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften wird hier der Fokus auf Werkstofftechnik gelegt. Unsere Autoren aus dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Werkstofftechnik sind herausragende Kenner der Materie und berichten in hochqualifizierter Art & Weise über die faszinierende Welt der Werkstoffe.

Verteilerkreis:
• über den WAW
• an Kooperationspartner
• über Events des WAW und dessen Partner
• diverse Messen

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.890,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.890,- Euro

Bei Rückfragen oder Beratung für andere Anzeigengrößen oder Sonderplatzierungen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 06206 9390 oder Sie senden Ihre Anfrage an info@alphapublic.de. Wir werden diese umgehend bearbeiten. Ihre ALPHA Informationsgesellschaft mbH